Aktuelle Meldungen

03.09.18 Nachruf auf Heinrich Wittram

geb. 1931 in Riga -

gest. 2018 in Hemmingen

 

Im August diesen Jahres starb Superintent i.R. D. Heinrich Wittram. Die ev.-luth. Kirchen im Baltikum, einschliesslich der deutschsprachigen Gemeinden, trauern um einen lieben Freund. Heinrich Wittram hat sich, so lange ich ihn kenne, stets sehr für...

mehr

09.04.18 Gespräche zwischen LELK und DELKL erfolgreich

Kirchenleitungen einigen sich auf ein Konzept zur Zusammenarbeit

 

Die von der Lettischen Evangelisch-Lutherischen Kirche (im Folgenden LELK) und der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lettland (im Folgenden DELKL) gebildete Arbeitsgruppe hat die erste Phase ihrer Tätigkeit abgeschlossen....

mehr

29.12.17 Neuer Interimspfarrer für die DELKL und vieles mehr

Begleitet mit guten Wünschen und Gottes Segen für das beginnende neue Jahr 2018, möchten wir Ihnen/Euch mitteilen, dass uns Herr Pfarrer i.R. Ralf E. Wolter aus persönlichen Gründen zum Jahresende - früher als zunächst vorgesehen - verlässt. Wir danken ihm für den in unserer Gemeinde geleisteten...

mehr

13.10.17 Zum Stand der Verhandlungen zwischen der VELBL und der LELB

In letzter Zeit gab es in den Medien einige Berichte zu den Gesprächen über eine Vereinigung zwischen der Lettischen Evangelisch-Lutherischen Kirche (LELB) und der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lettland (VELBL). Diese Berichte haben den Sachverhalt nicht immer zutreffend und...

mehr

10.09.17 Die Petrikirche bekommt endlich wieder einen Eigentümer

Seit 25 Jahren war die Frage offen, wer der Eigentümer der St. Petrikirche werden soll, deren hoher Turm die Altstadt von Riga überragt und die ein kulturhistorisches Denkmal für ganz Lettland ist. Bis zu der Zeit vor der Okkupation waren die Verhältnisse klar: die Petrikirche war das Zentrum der...

mehr

  • Meldungen aus der EKD

  • „Wie gehen wir um mit den Bildern der brennenden Kathedrale Notre Dame?“

    Die Geschichte von der Auferstehung Jesu, wie sie am Osterfest in allen Kirchen aus der Bibel vorgelesen wird, ist für den bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm „die wichtigste Botschaft überhaupt. Damit steht und fällt der ganze christliche Glaube“.

    mehr

  • Karfreitag: „Hass und Gewalt dürfen keinen Platz in unserem Miteinander haben“

    „An Karfreitag erinnern wir Christen an das Leiden Jesu. Aus Liebe zu den Menschen nimmt derjenige, in dem Gott sich den Menschen gezeigt hat, den qual- und verzweiflungsvollen Tod am Kreuz auf sich. In diesem Leid und in dieser Verzweiflung ist Gott den Menschen ganz nah. Und zwar gerade denjenigen, die selbst Opfer von Gewalt sind, den Sterbenden, den Verzweifelten und Leidenden."

    mehr

  • Mehr als blühende Narzissen

    Der Tod hat nicht das letzte Wort. Deshalb feiern wir Ostern. Es bleibt die Frage, wie unser Leben ohne den Schrecken des Todes aussehen soll. Der Tod wird in der Osterbotschaft ja nicht verneint oder für ungültig erklärt. „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier“, sagt der Engel zu den Frauen, die an das Grab Jesu kamen (Markus 16,6).

    mehr